Wenn ich groß bin…

…dann werden Mädchen vor allem Tierärztin oder einfach Prinzessin und Burschen zu Feuerwehrmännern oder Polizisten. In unserer THERESA-Familie kamen diese sehr beliebten Berufswünsche allerdings nicht vor. Wusstet ihr schon was die einzelnen Familienmitglieder werden wollten?

Oma Theresia träumte einst davon Schneiderin zu werden. Gott sei Dank kam es nicht dazu, denn sonst würde es das THERESA in seiner heutigen Form höchstwahrscheinlich nicht geben. Doch ganz die Finger vom Nähen lassen wollte Theresia nicht, so sind einige sehr schöne Kleidungsstücke für sie selbst entstanden.

Opa Siegal wusste als kleiner Junge auch noch nicht, dass sein Weg in einen Hotelbetrieb führen wird. Als Mechaniker war er tätig als er mit seiner Frau Theresia das Hotel eröffnete. Die erste Zeit hielt er dem Mechaniker-Beruf noch die Treue, bis dieser als zweites Standbein nicht mehr benötigt wurde und Siegal in seinem neuen Traumberuf vollkommen aufgehen konnte.

Schwiegertochter Christa schwebten gleich zwei Professionen vor. Eine Friseurin wollte sie werden, dann sattelte sie Berufswunsch-technisch um auf Inhaberin eines kleinen feinen Kaffeehaus. Dem ganz fern ist ihre heutige Tätigkeit in unserem THERESA nicht, denn auch hier werden Gäste liebevoll bedient und mit allerlei süßen Köstlichkeiten verwöhnt.

Stephanie, Christas Tochter, wollte einst Physiotherapeutin werden. Nach Hotelfachschule und abgeschlossenem Studium arbeitet sie nun auch im THERSA und kann sich überhaupt nicht vorstellen, Physiotherapie anzubieten. Heute wäre das so gar nichts mehr für sie.

An eine Kochlehre dachte Egger-Sohn und Christa-Ehemann Stefan in seiner frühen Kindheit nicht, denn da wollte er Bauer werden. Dieser Berufswunsch wiederholt sich übrigens in der THERESA-Familie. Stefans Neffe Franz Josef möchte UNBEDINGT Bauer werden. Mal sehen was daraus wohl einmal wird? Wir dürfen gespannt sein…

THERESA-Beitrag von Franziska

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