Die „rettende Hand“ in der Küche

Wahrlich begabte Hände haben alle Menschen die bei uns in der Küche erlesenste Gerichte zaubern. Doch eine Person hat rettende Hände noch dazu. Die Rede ist von unserer lieben Eva, die gerne dann aushilft, wenn es „brennt“ in der Küche. Natürlich steht unser Küche nie in Flammen, hier ist mehr das hektische Treiben gemeint, das vorherrscht, wenn wir so gut gebucht sind.

Eva kommt aus der Slowakei ist aber bei uns schon richtig heimisch. Zu Ostern werden es nämlich vier Jahre in denen Eva zum Aushelfen kommt. Normalerweise studiert Eva, aber so oft es ihre Zeit zu lässt, trifft man sie in der THERESA-Küche an. Zur Zeit arbeitet sie eigentlich Vollzeit bei uns, denn es gibt genug zu tun. Eva liebt die „süße Ecke“, hilft aber überall aus, wo gerade Not am Mann bzw. Frau ist.

Beim  Anrichten kann Eva ihrer Kreativität freien Lauf lassen, es zählt zu ihren absoluten Lieblingsarbeiten. Das Zwiebel schälen hingegen mag sie gar nicht, aber wer vergiest denn auch wirklich gerne Tränen?

Zu Evas Leibgerichten zählt Zander, aber für unsere Cannelloni lässt Eva sogar ihren geliebten Zander stehen. Ihrer Meinung nach gibts es im THERESA einfach die allerbesten Cannelloni weit und breit.

Sicher hat sich der eine oder andere Gast schon einmal gefragt, wie es Eva von der Slowakei zu uns ins THERESA verschlagen hat. Die rettende Hand ist der rechten Hand von Küchenchef Stefan gefolgt. Und diese rechte Hand ist unser langjähriger Koch Mino, der Freund von Eva. Besonders schön ist es für uns natürlich, wenn jemand immer wieder der Liebe wegen ins THERESA zurückkehrt.

Liebe Eva, wir freuen uns immer sehr wenn du bei uns bist. Danke!

THERESA-Beitrag von Franziska

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