Oh Gloria, oh Austria – Fußballfieber im THERESA!

Andreas Herzog sagte mal über Fußball: „Ab der 60. Minute wird Fußball erst richtig schön. Aber da bin ich immer schon unter der Dusche.“ Vielleicht war es diese Einstellung zum Fußball, der Österreich den Einzug in das EM-Viertelfinale 1998 in Frankreich verwehrte. 18 Jahre später fiebern wir im THERESA wieder, und wir hoffen auf einen Fußball-Erflog unserer österreichischen Nationalmannschaft in Frankreich. Wir im THERESA? Nun ja, die Teampräferenzen sind so bunt und vielfältig wie unser Hotel. Deswegen haben wir unsere Mitarbeiter gebeten, darzustellen, welche Mannschaft sie während der WM unterstützen werden. Nun dürfen Sie raten!

Angefangen mit dem schönen Stillleben von Stefan Egger, unserem Gourmetkoch im THERESA, der dem Land der Berge, Heimat großer Töchter und Söhne die Daumen drückt.

Österreichische Nationalfarben als Gemüse

Unsere italienischen Kellner und die Damen von der Beautyabteilung fiebern allerdings mit viel amore für ein anderes Nachbarland im Süden Österreichs.

Italienische Nationalfarben als Blumen

Natürlich setzten einige unserer Mitarbeiter auch auf die Variante „sicher“ im Fußball – da sind vermutlich lange Fußballabende garantiert – ganz nach dem Motto: "Fußball ist ein einfaches Spiel: 22 Männer jagen 90 Minuten lang einem Ball nach, und am Ende gewinnen immer die XXX."

Deutschlands Nationalfarben als Gemüse

Nun denn, es gilt natürlich auch die kleinen Nationen nicht zu unterschätzen. Deswegen hält unser  Kindermädchen als wahrer Fan zu einem ähnlich kleinen Land wie Österreich – mit viel Fußball-runden Köttbullar und wenig Bergen.

Nationalfarben mit Farbstiften

Wir vom THERESA wünschen allen unseren Gästen eine spannende Fußball-Europameisterschaft und viel freudige Fußballabenden!

Seniorchef SiegfriedTHERESA-Beitrag von Seniorchef Siegfried

Sein herzliches Lachen dringt Tag für Tag durchs THERESA: Für Siegfried Egger ist das Leben auch Lachen. Er fühlt sich wohl wo er zuhause ist. In seinem geliebten Zillertal wohnen und arbeiten zu können, ist für ihn die nie versiegende Kraftquelle zwischen Natur und Hotelkultur. Kein Wunder, dass seine Lebensfreude die Gäste ansteckt und sie umhüllt mit Wohlgefühl. Neben Buchhaltung, Controlling und allen technischen Angelegenheiten ist er abends immer bei den Gästen im Restaurant.

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